So entstand die Idee zum "Das ist mein Bier - Projekt"

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Zwei Freunde – Harald und Wolfgang – saßen an einem der wenigen lauen Sommerabende des Jahres 2009 im Gastgarten einer Pizzeria zusammen. Jeder nuckelte eher lustlos an seinem nicht ganz so tollen Glas Bier. Nachdem vorher schon viel miteinander geredet worden war, schwieg man nun und hing wohl ein bisschen seinen Gedanken nach.
Und diese Gedanken schienen sich bei beiden um Bier zu drehen, denn nach einstimmigen Unmutsbekundungen über das fade Bier, kamen die Freunde schließlich zur Erkenntnis:
„Wir müssten unser eigenes Bier haben! Genau so, wie wir das wollen.“
Die beiden grinsten sich an, denn sie wussten, dass da soeben eine Idee geboren worden war.

Ein paar Erkundigungen und Recherchen später war klar, dass ein „eigenes Bier“ für nur zwei Leute nicht wirklich realisierbar war. Jedenfalls nicht, wenn es den hohen Qualitätsanforderungen von Harald und Wolfgang entsprechen sollte. Man fand heraus, dass die Mindestbraumenge bei 2.000 Litern lag. Bei dieser Menge war ein Bier nach eigener Rezeptur bei einer der wenigen verbliebenen privaten oö. Spezialbierbrauereien tatsächlich beauftrag- und damit realisierbar.
Doch wie sollten es zwei Männer schaffen, 2.000 Liter Bier zu trinken? Wie war diese Hürde zu meistern? 2.000 Liter entsprachen immerhin 300 Kisten Bier mit je 20 Seiterl-Flaschen … das war ja wirklich nicht gerade wenig.
Aus den darauf folgenden Überlegungen entstand die Vision, für die Idee des eigenen Bieres mehr Leute zu gewinnen. Gleichgesinnte Bierfreunde mussten gefunden werden, und dies sollte über eine Internet-Bier-Community realisiert werden. Die Community-Mitglieder würden zwar keine Bierbrauer werden, dafür jedoch Bierrezeptentwickler – und das war ja im Grunde ohnehin viel besser, denn darum ging es ja. Die Rezeptur würde nicht unbedingt nur die von Harald und Wolfgang sein, aber jedenfalls jene, für welche die Mehrheit der Bier-Community-Mitglieder in mehrstufigen Votings auf der neu einzurichtenden Homepage stimmen würde. Man freute sich: Es würde tatsächlich ein eigenes Bier sein!

Das geplante Internet-Projekt brauchte einen Internet-Profi. Harald schlug hierfür den Moritz vor, was von Wolfgang begrüßt wurde. Für eine sensationelle grafische Umsetzung brachte Moritz die Martina ins Spiel, die schließlich ins Boot geholt werden konnte. Damit war das Team komplett. Vier Freiwillige, die bereit waren, für ihr neues Hobby nicht nur viel Zeit sondern auch etwas Geld aufzuwenden. Denn die Vier waren mit dem „Bier-Virus“ bereits voll angesteckt, und dieser Virus sollte – wenn es nach dem Willen der Vier ging – über das Internet weiter verbreitet werden. Denn so wie der Wolfgang den Harald kannte, der Harald den Moritz und der Moritz die Martina, sollte die Idee des Bierprojektes im Internet seine Verbreitung finden – über Freunde und Freudesfreunde etc. Ja, das Kleeblatt hoffte auf eine wahre Pandemie.

Beim ersten gemeinsamen Treffen der vier „Projekt-Partner“ wurde schließlich der Name für das Projekt und damit gleichfalls für die Bier-Internet-Community gefunden:

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